Vergiss Bitter! Weihnachtliches Käsetatar Rezept!

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Autor: Helena Bailly
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Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

Ach, die Weihnachtszeit! Da muss es einfach festlich auf dem Tisch zugehen, oder? Und ich liebe es, mit neuen Vorspeisen zu überraschen. Dieses Jahr habe ich mir was ganz Besonderes ausgedacht: Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel. Ja, ihr habt richtig gehört! Käse und Rotkraut – klingt verrückt, ist aber der absolute Knaller!

Ich weiß noch, wie meine Oma immer stundenlang in der Küche stand, um das perfekte Rotkraut zu zaubern. Aber hey, wer hat heute schon so viel Zeit? Deshalb ist dieses Rezept blitzschnell gemacht und trotzdem super lecker. Das Zusammenspiel vom würzigen Käse, dem leicht säuerlichen Rotkraut und der Süße vom Apfel ist einfach himmlisch. Und das Beste? Es ist mal was ganz anderes als die üblichen Verdächtigen auf dem Weihnachtstisch. Vertraut mir, eure Gäste werden begeistert sein!

Warum Sie dieses Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel Rezept lieben werden

Okay, mal ehrlich, warum *genau* solltet ihr dieses Rezept ausprobieren? Hier sind meine Top-Gründe, warum ihr das Weihnachtliche Käsetatar mit Rotkraut und Apfel lieben werdet:

  • Schnell und einfach zubereitet: Keine stundenlange Küchenschlacht! In 15 Minuten steht das Ding auf dem Tisch. Perfekt, wenn’s mal schnell gehen muss!
  • Festliche Aromen: Die Kombi aus würzigem Käse, süßem Apfel und leicht säuerlichem Rotkraut ist einfach weihnachtlich. Das schmeckt nach Festtag!
  • Ein beeindruckender Appetizer: Mal was anderes als immer nur Würstchen und Kartoffelsalat, oder? Damit beeindruckt ihr eure Gäste garantiert!
  • Vegetarisch freundlich: Super für alle, die kein Fleisch essen. Und mal ehrlich, wer braucht schon Fleisch, wenn’s so lecker ist?

Schnell und einfach zubereitet

Ich mein’s ernst! Kein stundenlanges Schnippeln und Köcheln. Das meiste ist Ruck Zuck vorbereitet. Ideal, wenn die Zeit knapp ist, aber ihr trotzdem was Besonderes zaubern wollt.

Festliche Aromen

Der Kontrast! Süß, sauer, würzig – das ist wie Weihnachten im Mund! Das Rotkraut bringt diese typische winterliche Note, der Apfel sorgt für Frische und der Käse… na ja, Käse geht einfach immer, oder?

Ein beeindruckender Appetizer

Eure Gäste werden Augen machen! Das sieht nicht nur super aus, sondern schmeckt auch noch umwerfend. Wetten, dass alle nach dem Rezept fragen?

Vegetarisch freundlich

Endlich mal ‘ne leckere vegetarische Option, die nicht langweilig ist! Perfekt für alle, die auf Fleisch verzichten oder einfach mal was Neues ausprobieren wollen.

Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel: Zutaten

Okay, hier kommt die Liste der Zutaten, die ihr für dieses geniale Käsetatar braucht. Keine Angst, ist nicht viel und das meiste hat man eh da!

  • 4 Scheiben Toastbrot (am besten Sandwichtoast)
  • 200 g Girenbad Hobelkäse (Felsbrocken) oder anderer Hartkäse, fein gewürfelt. Ich nehm’ am liebsten was Würziges!
  • 1 TL Senf (mittelscharf, wer’s schärfer mag, nimmt Dijon!)
  • 3 EL Creme Fraîche (oder Schmand, geht auch!)
  • Wenig Butter (zum Toast rösten, logisch!)
  • Etwas Pfeffer, frisch gemahlen
  • Nach Belieben Schnittlauch, fein gehackt
  • 150 g Rotkabis, roh und fein geschnitten
  • 1 Stück Apfel, klein, säuerlich (z.B. Boskop), fein gewürfelt
  • Wenig Weissweinessig
  • Wenig Pflanzenöl (ich nehm’ Rapsöl)
  • Salz & Pfeffer

Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel - detail 1

So bereiten Sie Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel zu

So, jetzt geht’s ans Eingemachte! Keine Sorge, das ist wirklich kinderleicht. Versprochen! Hier kommt die Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit auch garantiert nix schiefgeht:

Rotkraut-Apfel Salat vorbereiten

Als erstes kümmern wir uns um das Rotkraut. Den Rotkabis und den Apfel schön fein hacken. Je feiner, desto besser! Dann in einer kleinen Schüssel mit etwas Weissweinessig und Pflanzenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und jetzt kommt der Trick: Lasst das Ganze kurz ziehen! So kann sich der Geschmack richtig entfalten. Währenddessen kümmern wir uns um den Rest.

Käsetatar zubereiten

Jetzt kommt der Käse ins Spiel! Den Käse auch möglichst klein zerkleinern. Ich mach das immer mit zwei Messern, geht superfix. Dann den Käse mit Senf und Creme Fraîche vermischen. Mit Pfeffer würzen. Wer mag, kann noch etwas Schnittlauch dazugeben. Das gibt dem Ganzen noch ‘ne frische Note. Aber Achtung: Nicht zu viel, sonst überdeckt der Schnittlauch den feinen Käsegeschmack!

Toaststerne rösten

Jetzt wird’s weihnachtlich! Die Toastbrotscheiben mit einem Sternausstecher ausstechen. Wer keinen hat, kann auch einfach Dreiecke schneiden, sieht auch festlich aus! Dann in einer Pfanne etwas Butter schmelzen und die Toaststerne darin goldbraun anrösten. Mmmh, das duftet schon nach Weihnachten!

Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel anrichten

Und jetzt kommt der krönende Abschluss: Das Anrichten! Einen Toaststern auf einen Teller geben. Den Rotkohlsalat in einem kleinen Ring auf dem Stern verteilen. Das Käsetatar darauf geben und mit Kresse dekorieren. Fertig! Sieht super aus, oder? Und schmeckt noch viel besser! Lasst es euch schmecken!

Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel - detail 2

Tipps für das perfekte Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

Damit euer Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel auch wirklich perfekt wird, hab ich hier noch ein paar kleine Tricks auf Lager. Vertraut mir, die machen den Unterschied!

Verwenden Sie hochwertigen Käse

Okay, das ist jetzt vielleicht offensichtlich, aber ich sag’s trotzdem: Spart nicht am Käse! Ein guter Hartkäse macht hier echt den Unterschied. Der Geschmack ist einfach intensiver und das Tatar wird viel aromatischer. Ich schwör’ auf den Girenbad Hobelkäse, aber probiert ruhig mal andere Sorten aus!

Lassen Sie den Rotkohl marinieren

Geduld ist eine Tugend, auch beim Kochen! Lasst den Rotkohl-Apfel-Salat ruhig ‘ne halbe Stunde ziehen, bevor ihr ihn auf den Toast legt. So vermischen sich die Aromen besser und der Salat wird schön saftig. Und das schmeckt man!

Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel: Variationen

Okay, ihr Lieben, wer sagt, dass man an einem Rezept nicht rumdoktern darf? Ich bin ja der Meinung, man kann alles ein bisschen aufpeppen! Hier sind ein paar Ideen, wie ihr euer Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel noch ein bisschen anders gestalten könnt:

Andere Käsesorten

Klar, der Girenbad ist super, aber es gibt ja noch mehr tolle Käsesorten! Probiert doch mal einen kräftigen Bergkäse oder einen würzigen Appenzeller. Oder wie wär’s mit etwas Blauschimmelkäse für die ganz Mutigen? Mmmh, lecker!

Kräuter und Gewürze

Schnittlauch ist ja schon mal ‘ne gute Sache, aber da geht noch mehr! Ein paar gehackte Walnüsse oder Haselnüsse passen super zum Käse und geben dem Ganzen noch einen winterlichen Touch. Und wer’s gerne etwas würziger mag, kann noch eine Prise Zimt oder Muskatnuss dazugeben.

Andere Früchte

Apfel ist klassisch, aber auch hier könnt ihr kreativ werden! Birnen, Mandarinen oder Cranberries passen auch super zum Rotkraut und Käse. Oder wie wär’s mit ein paar Granatapfelkernen für den extra Farbkick?

Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel - detail 3

Servierempfehlungen für Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

Ihr habt das Käsetatar gezaubert, super! Aber was passt denn jetzt dazu? Ich find’, so ein paar knusprige Cracker sind perfekt! Oder dünne Scheiben Baguette, angeröstet – mmmh! Und wer’s etwas frischer mag, kann noch einen kleinen grünen Salat dazu servieren. Einfach, aber lecker!

Aufbewahrung und Aufwärmen von Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

Okay, ihr habt was übrig? Kein Problem! Das Käsetatar hält sich im Kühlschrank locker ein bis zwei Tage. Aber Achtung: Am besten getrennt vom Rotkraut aufbewahren, sonst wird das Toast matschig! Und aufwärmen? Naja, das Toast vielleicht kurz in den Ofen, aber das Tatar schmeckt eigentlich kalt am besten. Ehrlich!

Häufig gestellte Fragen zu Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

Klar, bei so einem ungewöhnlichen Rezept kommen Fragen auf! Keine Sorge, ich hab’ die Antworten für euch. Hier sind die häufigsten Fragen zu meinem Weihnachtlichen Käsetatar mit Rotkraut und Apfel:

Kann ich das Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel vorbereiten?

Jep, das geht super! Das Rotkraut und das Käsetatar kannst du locker schon am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Aber Achtung: Die Toaststerne solltest du erst kurz vor dem Servieren rösten, sonst werden sie labberig. Und das will ja keiner, oder?

Welche Käsesorte eignet sich am besten für das Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel?

Also, ich persönlich liebe ja den Girenbad Hobelkäse, weil der so schön würzig ist. Aber im Prinzip kannst du jeden Hartkäse nehmen, der dir schmeckt. Wichtig ist nur, dass er nicht zu mild ist, sonst geht er im Rotkraut unter. Also, ran an den Bergkäse oder Appenzeller!

Kann ich das Rotkraut durch etwas anderes ersetzen?

Hmm, Rotkraut ist natürlich schon das A und O in diesem Rezept. Aber wenn du’s gar nicht magst, könntest du es vielleicht durch Feldsalat oder Rucola ersetzen. Aber Achtung: Dann schmeckt’s natürlich nicht mehr so weihnachtlich! Vielleicht noch ein paar Cranberries dazu, dann passt’s wieder!

Nährwertangaben für Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

So, jetzt kommt das Kleingedruckte! Die Nährwertangaben sind bei diesem Rezept leider ein bisschen tricky. Das liegt daran, dass die Werte je nach Käsesorte, Creme Fraîche und Toastbrot ganz schön unterschiedlich sein können. Und ehrlich gesagt, hab ich auch keine Lust, das jetzt alles auszurechnen! Aber keine Sorge, so ungesund ist das Käsetatar bestimmt nicht. Immerhin ist Rotkraut dabei!

Probieren Sie dieses Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel Rezept aus

Na, habt ihr jetzt auch so richtig Lust bekommen? Dann nix wie ran an den Herd und ausprobiert! Lasst es euch schmecken und erzählt mir, wie’s geworden ist! Kommentar da lassen, Rezept bewerten oder auf Social Media teilen nicht vergessen!

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Weihnachtliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel

Vergiss Bitter! Weihnachtliches Käsetatar Rezept!

5 Stars 4 Stars 3 Stars 2 Stars 1 Star No reviews
  • Author: Helena Baill
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 5 Minuten
  • Total Time: 15 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Category: Vorspeise
  • Method: Kein Kochen
  • Cuisine: Schweizerisch
  • Diet: Vegetarian

Description

Festliches Käsetatar mit Rotkraut und Apfel, ideal für die Weihnachtszeit.


Ingredients

Scale
  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 200 g Girenbad Hobelkäse (Felsbrocken) oder Hartkäse
  • 1 TL Senf
  • 3 EL Creme Fraîche
  • Wenig Butter
  • Etwas Pfeffer, gemahlen
  • Nach Belieben Schnittlauch
  • 150 g Rotkabis, roh
  • 1 Stück Apfel, klein
  • Wenig Weissweinessig
  • Wenig Pflanzenöl
  • Salz & Pfeffer

Instructions

  1. Zuerst das Rotkraut zubereiten. Apfel schälen und mit dem Rotkohl fein hacken.
  2. Rotkraut mit Weissweinessig und Pflanzenöl vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Käse möglichst klein zerkleinern.
  4. Käse mit Senf und Creme Fraîche vermischen und mit Pfeffer würzen. Schnittlauch nach Bedarf zufügen.
  5. Toastbrot mit einem Sternausstecher ausstechen und in Butter goldbraun anrösten.
  6. Toaststern auf einen Teller geben. Rotkohlsalat in einem kleinen Ring auf dem Stern verteilen. Käsetatar darauf geben und mit Kresse dekorieren.

Notes

  • Für ein intensiveres Aroma, lassen Sie das Rotkraut vor dem Servieren etwas ziehen.
  • Statt Kresse können Sie auch andere Kräuter zur Dekoration verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: Unbekannt
  • Sugar: Unbekannt
  • Sodium: Unbekannt
  • Fat: Unbekannt
  • Saturated Fat: Unbekannt
  • Unsaturated Fat: Unbekannt
  • Trans Fat: Unbekannt
  • Carbohydrates: Unbekannt
  • Fiber: Unbekannt
  • Protein: Unbekannt
  • Cholesterol: Unbekannt
Hallo, ich bin Helena!

leidenschaftliche Hobbyköchin, Foodstylistin und die Stimme hinter GourmetIdeen.com.
Meine Mission: Zeigen, dass Gourmetküche nicht kompliziert sein muss. Ich kombiniere hochwertige Zutaten mit unkomplizierten Rezepten für alle, die gerne mit Stil genießen.

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